Reine – ein Postkartenmotiv der Lofoten

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Reine ist eigentlich ein kleines Dorf auf der Lofoten-Insel Moskenes und »Hauptstadt« der Gemeinde Moskenes. Für eine »Hauptstadt« ist Reine allerdings mit rund  300 Einwohnern sehr klein, aber wohl eines der meistfotografierten Sujets auf den Lofoten und daher sehr bekannt.

Der Ort ist seit mehreren Jahrhunderten ein wichtiger Fischereihafen. Dies sieht man auch heute noch. Der berühmte Stockfisch trocknet auf den Holzgestellen  und die Rorbuer – früher einfache Behausungen für saisonal zugereiste Fischer, heute gesuchte Unterkünfte für Urlauber – säumen den Hafen. Heute lebt der Ort in erster Linie vom Tourismus, tausende Besucher kommen jedes Jahr nach Reine. Man geniesst den „weltberühmten“ Ausblick von der Brücke, die nach Reine führt. Oder man steigt auf den Reinebringen, einen rund 445 Meter hohen Berg, um von dort oben die Aussicht zu geniessen.

Um Reine herum heben sich die Berge direkt aus dem Meer heraus in den Himmel: »Lofotveggen« ist das, die »Lofotenwand«, so nennen die Norweger diese Landschaft, die tatsächlich wie eine Wand auszusehen scheint, wenn man sich mit dem Schiff  Reine nähert.

Nachfolgend ein paar Bilder von der Postkarten-Idylle Reine.

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Die Lofoten, eine Inselgruppe in Norwegen, liegen etwa 100 bis 300 km nördlich des Polarkreises im Atlantik.

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